AVENGERS: ENDGAME

„Everything’s gonna work out exactly the way it’s supposed to.“

Avengers: Endgame ~ USA 2019
Directed By: Anthony Russo/Joe Russo

Nach Thanos‘ (Josh Brolin) das gesamte Universum in Mitleidenschaft ziehendem Sieg macht der gemeinsam mit Nebula (Karen Gillan) im All treibende Tony Stark (Robert Downey Jr.) sich zum Sterben bereit, wird jedoch in allerletzter Sekunde von der zur Hilfe eilenden Carol Danvers (Brie Larson) gerettet. Die nunmehr verbliebenen Avengers machen den wahnsinnigen Titanen auf seiner Zufluchtswelt ausfindig, nur um von ihm zu erfahren, dass dieser die Infinty-Steine nach der erfolgreichen Ausführung seiner Pläne samt und sonders zerstört hat. Der kurzgeschlossene Thor (Chris Hemsworth) enthauptet Thanos daraufhin.
Fünf Jahre später versuchen die Menschen der Erde noch immer verzweifelt, mit ihren Verlusten zurecht zu kommen und auch die Avengers haben sich sehr verändert. Tony und Pepper (Gwyneth Paltrow) haben geheiratet und leben mit ihrer kleinen Tochter (Lexi Rabe) abgeschieden auf dem Land. Steve Rogers (Chris Evans) betreibt unermüdliche Trauerarbeit für Kleingruppen, der aus dem Leim gegangene Thor entlädt seinen Frust in Alkohol und irdischem Slackertum. Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) kümmert sich gemeinsam mit den auf der Erde gestrandeten Rocket und Nebula sowie Jim Rhodes (Don Cheadle) und T’Challas (Chadwick Boseman) überlebender Kriegerin Okoye (Danai Gurira) um die internationale Sicherheit und sucht parallel dazu nach Clint Barton (Jeremy Renner), der sich nach dem Tod seiner kompletten Familie als global operierender Vigilant im Untergrund bewegt. Bruce Banner (Mark Ruffalo)  hat indes seine „Hulk“-Persönlichkeit gezähmt und sie zum festen Bestandteil seines menschlichen Wesens gemacht. Der erst nach all dieser Zeit aus der Quantenrealität zurückkehrende Scott Lang (Paul Rudd), dessen Aufenthalt in der Mikrowelt ihm wie fünf Stunden erschienen, sucht die Avengers auf und legt ihnen eine letzte Möglichkeit nahe, Thanos‘ Auslöschungen rückgängig zu machen: die Zeitreise. Der unter Behelf von Tony Starks Genie bald entwickelte Plan sieht vor, in Kleinteams zu jenen Punkten in der Vergangenheit zurückzugehen, an denen man der Infinity-Steine am Günstigsten habhaft werden kann. Doch lauern in der Vergangenheit auch Thanos und dessen ihm damals noch ergebene Tochter Nebula, die durch deren zukünftiges Pendant um die Pläne der Avengers erfahren und Gegenmaßnahmen ergreifen…

Erwartungsgemäß endet diese „Phase 3“ des MCU nicht nur mit einem ausgedehnten Knall, sondern markiert weiterhin gewissermaßen einen Endpunkt der gesamten bisherigen MCU-Historie seit „Iron-Man“, in ihrer Gesamtheit auch als „Infinity-Saga“ bezeichnet. Zu diesem Zweck greift der Plot von „Avengers: Endgame“ geschickt zurück in die Ereigniswelten der zurückliegenden Abenteuer und stellt damit nochmals die größte narrative Stärke des MCU heraus, die ihre Kraft eben auch der nochmals sehr viel ausufernderen Konzeption der Comic-Welten verdankt: Die Verknüpfung inhaltlicher Details und Momente aus 21 Filmen in elf Jahren, einem gewaltigen, in der Geschichte des Kinos in dieser Form bislang einzigartigen Erbe. Die Sorge dafür, dass jene Brückenschläge sinnvoll und reibungslos ablaufen, wäre wiederum ein hervorzuhebendes Qualitätsmerkmal des MCU, dass sich spätestens mit „Endgame“ zu einem geschlossenen (wenngleich nicht abgeschlossenen), bunten Fresko ausweitet, das nunmehr, da es vollendet wurde, beinahe den Anschein einer seit Anbeginn minutiösen Planung hinterlässt.
Gewiss ist der Film zuvorderst ein direktes Sequel zu „Infinity War“, dessen brutales Finale ja bekanntermaßen ein großes Quantum an liebgewonnenem Figureninventar zu Staub zerfallen ließ und das weder die Fans noch die Avengers in solch „finiter“ Konsequenz auf sich sitzen lassen konnten. So geht nun „Endgame“ als zwangsläufig aufgefächerter Mehrakter in sein Endspiel: Nach der ersten Berappelung und der Rache an Thanos folgt  ein Zukunftssprung um fünf Jahre, die nur wenige Wunden zu heilen vermögen. Dank Scott Lang reifen dann die Pläne um einen doch noch optionalen Sieg über die Endgültigkeit des Schicksals. Mittels eines – wie könnte es anders sein – etwas wackeligen Zeitreiseplots reisen die Helden dann zu zwei bzw. drei Punkten in der Vergangenheit, um sich in den Besitz der Steine, nach wie vor klassische MacGuffins, zu bringen und stolpern dort natürlich über turbulente (New York) bis dramatische (Kosmos) Unwägbarkeiten. Es folgt die Mutter aller Superheldenschlachten, quasi ein filmgewordenes Gemälde von John Buscema, Jim Starlin, Ron Lim, George Pérez und Alan Davis in kombinierter Reinkultur, auf den Ruinen des von Thanos in Asche gelegten Avengers-Hauptquartiers. Die Gänsehäute überbieten sich, wenn nunmehr endlich sämtliche der bekannten (wiedererweckten) Heroinen und Heroen, inklusive einer gerüsteten Pepper Potts und einer wiederum im letzten Augenblick auftauchenden Captain Marvel, mitsamt ihren Armeen aus asgardianischen Walküren und Wakanda-Kriegern, um den neuen Infinity-Handschuh kämpfen und Thanos‘ Streitmacht eine herbe Schlappe zufügen. Leider versäumte man in diesem doch so naheliegenden Zusammenhang die Chance, die Defenders aus den Netflix-Serials zumindest für ein Cameo mit ins Boot zu holen – ein solcher hätte gewiss für (berechtigte) frenetische Ekstaseschreie zu sorgen vermocht. Bei mir zumindest. Natürlich gibt es in der Folge ein, um nicht zu sagen das große(s) Heldenopfer zu beklagen, dessen Trauerfeier und Auswirkungen den letzten, tränenschürenden Abschnitt des Films bestimmen. Die Wunden wollen geleckt sein, doch die Türen für die nächste, große Saga nebst den noch Aktiven und ihren Nachfolgern finden sich bereits leise und ganz wie nebenbei geöffnet.
Darüber, dass „Endgame“ zumindest für den Moment „Avatar“ als den bis dato erfolgreichsten Blockbuster abgelöst hat, mag ich, auch wenn es mich aus mehrerlei Gründen in Hochstimmung versetzt, keine weiteren, grübelnden Worte verlieren. Allein die Tatsache, das MCU infolge eines seiner schönsten Produkte weiterhin derart kassenstark und damit zukunftsgewappnet zu wähnen, genügt mir für den Moment. Ich für meinen Teil werde mit ganz viel aufrichtiger Liebe für das Erreichte und ebenso für das noch zu Erreichende am Ball bleiben. Bis hierher: Danke.

9/10

GREEN BOOK

„You only win when you maintain your dignity.“

Green Book ~ USA 2018
Directed By: Peter Farrelly

New York, 1962. Der ebenso herzliche wie kernige Italoamerikaner Tony „Lip“ Vallelonga (Viggo Mortensen) nimmt einen Auftrag als Chauffeur und Mädchen für alles an, der ihn in Begleitung des promovierten Jazzpianisten Don Shirley (Mahershala Ali) für zwei Monate in den amerikanischen Süden führen wird. Zunächst widerwillig geht der eher bildungsferne Alltagsrassist Tony auf das Angebot ein, da er ahnt, dass auf Shirley als Afroamerikaner diverse Unwägbarkeiten warten werden. Tatsächlich kommt es zu immer prekäreren Situationen, je weiter nach Süden das Duo und Shirleys zwei Mitmusiker (Dimiter D. Marinov, Mike Hatton) vordringen, teils der erzrassistischen „Kultur“ der Region geschuldet, teils durch Shirleys renitentes Verhalten selbst herbeigeführt. Dennoch lernen die beiden Männer sich im Zuge ihrer Reise immer besser kennen und schätzen und werden schließlich gute Freunde.

Das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“. Dass der auf tatsächlichen Begebenheiten basierende „Green Book“, im Herzen eine völlig mediokre Tragikomödie, den Oscar für den Besten Film einheimsen konnte, sagt mehr über unsere Zeit aus den über die eigentlichen Qualitäten von Farrellys Arbeit. „Green Book“ setzt sich breitärschig auf einen bereitgestellten Stuhl inmitten von mentalitätsverwandten Diversity-Neophyten wie „BlacKkKlansman“ oder „The Hate U Give“, grundsätzlich gewiss wohlmeinenden Werken, die jedoch in ihrem vornehmlich braven bis naiv vorgetragenen Ansinnen im Amerika der Ära Trump vielleicht noch Nerven treffen mögen, einer aufgeklärten Gesellschaft, wie wir Mitteleuropäer sie (teilweise! noch!) genießen dürfen, allerdings zumindest im Hinblick auf ihren Zeigefigergestus hoffnungslos obsolet vorkommen sollten.
Der Film rekurriert dabei im Wesentlichen auf zwei eindeutige, jeweils rund dreißig Jahre alte Vorbilder, deren Atmosphäre und Szenen er teilweise detailgetreu rekapituliert und nachahmt, nämlich John Hughes‘ „Planes, Trains & Automobiles“ und Bruce Beresfords „Driving Miss Daisy“ (auf Letzteren bezogen vor allem dessen zweite Hälfte). „Green Book“ atmet gewissermaßen den konglomerierten Geist beider Klassiker, der sich bereits grundsätzlich durch die gemeinschaftliche Ausgangsbasis des road trip zweier höchst ungleicher, zu Freunden werdender Streithähne parallelisiert findet. Farrelly kann also bereits bestens aufgelockerten Boden beackern und hat es demzufolge leicht, sein immerhin nicht unsympathisches Road Movie über die Runden zu bringen. Dass „Green Book“ von der ersten bis zur letzten Minute so vorherseh- und durchschaubar ist wie ein Kindergeburtstag auf der Kegelbahn, kann man in Anbetracht des zugrunde liegenden Topos verschmerzen, muss man aber nicht. Zweierlei lebensnotwendige Ingredienzien lässt der Film analog dazu nämlich gänzlich vermissen: Innovation und Schärfe. Wo ein wütendes Anti-Establishment-Stück wie Kathryn Bigelows „Detroit“ Zähne ohne Betäubung zieht, streichelt Farrelly den kariösen Rassismusbeißer mit weicher Bürste. Das mag die eine oder andere evangelikanische Vorstadt-Hausfrau in Neuengland zum Nachdenken anregen, mehr allerdings wird kaum dabei herausspringen.
Kann man den politischen Aspekt ein wenig beiseite schieben, bleibt ein hoffnungslos hausbackenes Stück Unterhaltungskino, das langfristig zu wenig mehr denn zu einer – filmhistorisch betrachtet – reinen Fußnote taugen wird.

6/10

DADDY’S HOME TWO

„Why didn’t het let go?“ – „Because he’s an idiot!“

Daddy’s Home Two (Daddy’s Home 2 – Mehr Väter, mehr Probleme) ~ USA 2017
Directed By: Sean Anders

Nachdem es Brad Whitaker (Will Ferrell) und Dusty Mayron (Mark Wahlberg) gelungen ist, ihre Differenzen beizulegen, ist so etwas wie echte Freundschaft zwischen den ungleichen Vätern entstanden. Kleinere Zipperlein wie das dezentralisierte, jährliche Weihnachtsfest lassen das Patchwork-Leben jedoch noch immer etwas kompliziert erscheinen, was besonders die Kinder trifft. Um auch diesen Zustand zu optimieren, sollen in diesem Jahr Brads und Dustys Väter eingeladen werden, ersterer (John Lithgow) ein ewig gut gelaunter Weltverbesserer und Idealist der alten Schule, zweiterer (Mel Gibson) ein Ex-Astronaut und unrettbarer Schürzenjäger mit höchst tradierten Gendervorstellungen, der sogleich die Gelegenheit nutzt, zum Fest ein schickes Chalet zu mieten, in dem die komplette Familie Platz hat. Gibt es unter der höchst heterogenen Mischsippe nicht bereits genug Sticheleien und böses Blut, eskaliert die Situation endgültig, als Dustys „Vorgänger“ Roger (John Cena) vor Ort auftaucht…

Dafür, dass nicht bevorzugt eine der verdienteren Ferrell-Komödien wie „Step Brothers“ oder „The Other Guys“ eine Fortsetzung erfahren durfte anstelle des etwas braver geratenen „Daddy’s Home“, mag es triftige Gründe geben. Ich selbst hätte dergleichen bevorzugt, kann aber auch mit „Daddy’s Home Two“ gut leben.
Nachdem sich Ferrell und Wahlberg im ebenfalls von Sean Anders kreierten Vorgänger bereits Einiges an hochnotpeinlichen Schlagabtäuschen zu liefern hatten, spitzt sich die Situation im Sequel quasi noch mehr zu, indem die – natürlich völlig erwartungsgemäß metaklischiert charakterisierten – Erzeuger der Erzeuger auftauchen und ein Maximum an Unruhe in den zuvor so filigran austarierten Familienhaushalt bringen. Die Kunst Anders‘ liegt darin, den vier männlichen Protagonisten jeweils hinreichend Bühne zu bereiten und nicht einen von ihnen im Regen stehen zu lassen. Dies gelingt ihm zwar nicht immer ganz zuverlässig, funktioniert jedoch über weite Strecken recht reibungslos. Die Senioren Lithgow und Gibson erweisen sich als Erste Wahl für die völlig diametralen Opas, wobei besonders der gebürtige Australier allerlei Gelegenheit erhält, seine Eskapaden der letzten Jahre und sein infolge dessen lädiertes öffentliches Image fürstlich aufs Korn zu nehmen, indem er seinem Part die ultimative Mischung aus konservativem Hardliner und reaktionärem Macho verleiht, der als Vater (und Großvater) natürlich ein völliger Versager ist, jedoch viel zu sehr eingefleischter Egomane, um selbiges überhaupt noch zu bemerken. Dennoch, wenn Gibson sich über Whitaker Junior und Senior lustig macht, kann man nicht anders, als es ihm gleich zu tun, worin der Film die schönsten Momente seiner sonst oftmals nur angedeuteten Doppelbödigkeit entwickelt.
Ansonsten setzt sich die zuletzt beobachtete Tendenz, derzufolge Ferrells Humoresken  zunehmend entschärft und auf eine familientauglichere und politisch sensitivere Ebene gehievt werden, neuerlich beobachten. Echten Biss entwickelt „Daddy’s Home 2“ nur ganz selten, und dann beinahe wie zufällig. Er begreift sich vermutlich eher als traditionsbewusster Beitrag zum beliebten, klassischen Subgenre der amerikanischen Weihnachtskomödie. Und dass die in den allermeisten Fällen harmonisch und versöhnlich ausfällt, gehört zu ihrem ureigenen Impetus.

7/10

DADDY’S HOME

„The step-king has had enough of the king’s bullshit!“

Daddy’s Home ~ USA 2015
Directed By: Sean Anders

Für den Radioredakteur Brad Whitaker (Will Ferrell) ist es alles andere als leicht, sich bei seinen zwei kleinen Stiefkindern Megan (Scarlett Estevez) und Dylan (Owen Vaccaro) als „echter“, vollwertiger Vaters zu etablieren, obschon er sich dafür, unterstützt von Gattin und Mutter Sara (Linda Cardellini), jede nur denkbare Mühe gibt. Als sich endlich erste Beziehungsfortschritte abzuzeichnen beginnen, lädt sich urplötzlich der biologische Vater der beiden Kids bei den Whitakers ein, der Draufgänger Rusty Mayron (Mark Wahlberg). Mit seiner Harley, seinem jugendlichen Impetus und dem bodybuilding-gestählten Leib ist Rusty bei seinen Kindern recht schnell obenauf und schafft es mit nicht immer ganz fairen Mitteln, Brad in der just erworbenen Vatersgunst wieder ganz schnell auf die Plätze zu verweisen. Als Brad dann nach einem zusehends zermürbenden Duell der Dads zu drastischen Methoden greift, um Dusty auszubooten, geht dieser Schuss gehörig nach hinten los…

Nach „The Other Guys“ darf man das sich in humorigen Angelegenheiten bereits bestens etablierte Duo Ferrell/Wahlberg nun nochmal in gemeinsamer Aktion erleben. Wenngleich Adam McKay diesmal den Regisseursstuhl räumte, um nurmehr als Co-Produzent zu fungieren, bleibt das klassische Ferrell-Komödienschema weitgehend unverändert: Der Komiker setzt wie immer auf die Rolle eines menschlichen Verlierers, wobei zumindest diese Typisierung halbwegs gemäßigt ausfällt. Brad Whitaker ist zwar ein ausgesprochener Spießer und Softie (er arbeitet bei einem Radiosender namens „Panda Smooth Jazz“), in seiner etwas erbarmungswürdigen Art jedoch, anders als etwa ein Ron Burgundy, durchaus sympathisch und liebenswert. Mark Wahlberg als diametral angelegter Charakter erfüllt gleichermaßen die Funktion als Antagonist (mit dem sich am Ende natürlich in Güte arrangiert werden kann) wie als Stichwortgeber Ferrells, der ja stets (s)einen ihm spektral entgegengesetzten Gegenspieler braucht, um ihn zu Weißglut und Einsicht zu treiben. Die Gags fallen im Vergleich zu den mitunter derberen Scherzkanonaden von früher vergleichsweise familienfreundlich und moderat aus und Ferrells gewohnte Späße zwischen gezielter Fremdschamevozierung und redundanter, emotionsbetonter Verbalisierung ohnehin ersichtlicher Herausforderungen („Oh no! Here’s a bear and it wants to kill and eat me!“) reduzieren sich auf wenige Momente wie den, als er sich bei einem Basketball-Spiel besäuft und daneben benimmt. Dennoch freut man sich über derlei rar gesäte Späße. Hinzu kommen mit Thomas Haden Church als Ferrells väterlichem Vorgesetzten Holt und Hannibal Buress als Handwerker Griff noch zwei exzellente Nebenclowns, deren oftmals absurde Einsätze „Daddy’s Home“ ein gutes Stück seiner Komik verleihen.
Anders‘ Film erfindet ergo nichts neu, sondern setzt auf Bewährtes in sanfter Variation. Das kann manchmal überaus tröstlich sein.

7/10